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Heilpraktikerin Christa Maul Newsletter Header
Ostersamstag im Jahr 2026




Liebe Leser/Innen, verehrte Klient/Innen,

geht es Ihnen auch so? Es ist schon wieder Ostern; das erste Vierteljahr ist bereits um und wir erfreuen uns alle - auch wenn es streckenweise noch viel Schnee gibt - an den hellen wärmenden Sonnenstrahlen und der Frühlingsgefühle.

Heuer weiß ich nicht recht was ich Ihnen schreiben soll. Welche Botschaft ich aussende.
Es ist mir ein Anliegen, meine Klienten, die das ganze Jahr über mit ihren Anliegen zu mir kommen, diesen Menschen einen herzlichen Ostergruß zu senden. β€‹β€‹πŸ’«β€‹β€‹


Sie kennen das vielleicht, wie es ist, aus einer Ausnahme- Situation heraus klare Zeilen zu senden? Und irgendwie wird es nicht rund.
Ich könnte mich jetzt an die KI wenden um einen perfekten Osternewsletter zu schreiben; aber das ist nicht meine Art, mit meinen geschätzten Klientinnen und Klienten zu kommunizieren. Ich möchte ja ein paar persönliche Worte an Sie richten.

Warum fällt es mir etwas schwerer als sonst?
Am 10. März blieb unsere Welt als Familie für ein paar Stunden stehen. Es ist etwas geschehen, auf das wir zwar so ein klein bischen vorbereitet waren; aber wir haben sooo gehofft, dass es nicht geschieht, dass alles gut wird. Dass sich alles zum Besten entwickelt. Doch was ist das Beste???
Aber am 10. März frühmorgens machte sich unser jüngster Enkel auf den Weg in dieses Leben. Eigentlich ja ein schönes Ereignis, aber es ist noch zu früh. Es ist erst die 25. Schwangerschaftswoche als er in dieses Leben geholt wurde. Viel zu früh.
So lag sein Leben in Gottes Hand und wir als Familie dazu.
Wir konnten nur beten, hoffen und um ein Wunder bitten, dass Mama und Kind die Situation gut überstehen.
Die Blicke auf das Handy - Tag und Nacht - viel Adrenalin im Blut der Mama/Oma. Permanent hoffen und beten.
Ich sage es ihnen; da lernt man beten. da lernt man demütig zu sein; da wird ganz schnell klar, was es heißt, sich auf das Nötigste und Wichtigste zu konzentrieren.

Unser kleiner Enkelsohn ist tapfer und ein kleiner Kämpfer.
Ein Baby in diesen frühen Wochen geboren, benötigt viel ärztliche Hilfe, volle Versorgung, ein Pflegepersonal der Elite, Ärzte die täglich versuchen Wunder zu vollbringen. Danke, dass es sie gibt. Danke! β€‹πŸ’«β€‹

Und dann steh da ich - die Heilpraktikerin - von der Fraktion Naturheilkunde.
Sie kennen meine Art wie ich über das Leben denke, wie ich mit Körpern arbeite und auch mit Seelenheil.
Jeden Tag seit dem 10. März bin ich so dankbar, dass unser kleiner Gabriel lebt und wir weiter hoffen dürfen. Ich bin überzeugt, dass die geistige Welt seine Helfer bei ihm hat und dem kleinen Kindchen hilft, diesen Start ins Leben auszuhalten und im Brutkasten fertig zu reifen.
So dankbar, dass sich unsere Tochter gut erholt und viel bei ihrem kleinen Kind sein kann.
Dankbar, dass es einen Frühchenverein gibt, der die Unterbringung im Mutterhaus ermöglicht, damit die Nähe zum Kind möglich ist; der die Familien unterstützt auch nach dieser ersten Zeit.
So dankbar, dass wunderbare Nachrichten aus der Klinik zu uns kommen. Unser kleiner Enkel ist gut aufgehoben und erfährt viel Hilfe.
So dankbar, für all die Menschen, die mit uns beten, hoffen und uns unterstützen.

Noch ist die kritische Zeit nicht vorbei. Und wenn ich könnte, würde ich die Weltuhr ein paar Wochen vorstellen.

Aber das ist nicht möglich. Ich kann nur meine innere Uhr etwas vorstellen.
Ich kann mich üben - im positiv nach vorne schauen; mich zu zentrieren, mich selbst am Schopfe packen und auch die anderen schöne Dinge des Lebens sehen und genießen.
Jetzt sind da Dinge, die will man in solchen Situationen unbedingt machen und schaffen; aber andere fallen hinten runter und sind einfach nicht wichtig. Es ist einem so manches egal, was sonst irre wichtig erscheint.
Ich erwische mich oft in Gedanken über das Leben im Allgemeinen, über den Umgang mit eigenen Grenzen, über Schicksale, über die Art wie man in solchen Zeiten mit sich und auch den alltäglichen Herausforderungen umgeht.
Man überdenkt sich; zieht Rückschlüsse und in meinem Fall tragen solche Erfahrungen und Erkenntnisse auch wieder bei, wie und was ich in der Lebensberatung zu meinen Klienten und Klientinnen sage.

Ich stelle fest, ich bin gereift, ich kann professionell sein, auch wenn das Leben Prüfungen für mich/uns bereitet. Ich habe viel Kraft in mir, kann für meine Klienten gut da sein, gute Therapiesitzungen bieten, mich im Griff haben, auch wenn die Gedanken ab und an mal flügge werden.
Ich bitte jeden Tag darum, dass ich meinen geschätzten Kunden auch in dieser Zeit die bestmögliche Hilfe zukommen lassen kann; dass die Behandlungen fruchten.
Und.... ich habe in den letzten Wochen wunderbare Sitzungen erleben dürfen. Es hat mir fast den Anschein, dass meine Demut und das, ständig in guter Hoffnung sein, dazu beiträgt, dass man über sich hinaus wächst. Alles ist eben Energie. β€‹β€‹πŸ’«β€‹

Kürzlich auf einer Beerdigung haben wir über den Glauben und Karfreitag und Ostern gesprochen. Die Meinungen gehen ja in unterschiedliche Richtungen und nicht jeder Mensch lebt diese christlichen Feste so wie ich.

Ich persönlich finde Halt und Hilfe im Glauben und lerne immer mehr zu vertrauen, weiß, dass es eine höhere Macht und Führung gibt.
Nicht für alle Menschen erfüllen sich die Träume und Wünsche. Nicht jeder hat ein leichtes unbeschwertes Leben. Umso wichtiger ist es, dass wir in Notfällen jemanden haben, den wir anrufen und um Hilfe bitten können.
Ob es das Anrufen mit dem Handy ist, um einen Menschen zu haben, mit dem man reden kann; oder ob es der Anruf im Himmel ist; auch dort wird man gehört, und kann vielleicht sogar fühlen, dass da eine besondere Energie fließt, die einem gut gesinnt ist.
Wichtig ist zu wissen.....Ich bin getragen und niemals alleine. Und erfüllt davon, dass man in Zeiten von Not jemanden um Hilfe bitten kann.

Was macht man nun als Oma, wenn ein kleines Enkelchen wundersame Hilfe benötigt? Was kann ich tun? Über die Kunst der Ärzte und Pfleger/Innen hinaus?

Ich bitte um Hilfe. Ich bitte den höchsten Schöpfer, dass er meinem kleinen Gabriel jede Nacht und immer dann, wenn ich an eine mehrstündige hnc® Sitzung gehe, seine himmlischen Helferengel ans Bettchen setzt, bitte darum, dass sie gut auf ihn aufpassen.
Ich bitte darum, dass ich gut therapieren und meine restliche Familie unterstützen kann, die ja das Selbe aushalten müssen. Dieses Warten und Hoffen, dass immer gute Nachrichten aus der Klinik zu uns kommen.

β€‹β€‹πŸ’«β€‹β€‹...Genauso handhabe ich es mit dem Frieden in der Welt. Ich bitte um Frieden. Noch werden meine Bitten nicht gehört. Vielleicht braucht die Menschheit noch mehr Tote, bis sie erkennt, dass das Leben im Frieden schöner ist.
Vielleicht brauchen die Seelen, die in die Kriege der jetzigen Zeit verwickelt sind, erst noch gewisse Erkenntnisse? Ich weiß es nicht.
In dieser Weltsituation - was kann ich da tun? - Ich und jeder Mensch kann beten.
Beten um Frieden. In mir! In meinen Familien! In dem Land in dem ich lebe! Frieden in der ganzen Welt!
Mein Slogan: " Die Welt ist in Frieden und ich bin es auch."
Fühlen Sie sich alle eingeladen, es ebenso zu handhaben. Es gibt ein gutes Gefühl, etwas tun zu können. Einen Beitrag zu leisten. β€‹πŸ’›

Vielleicht ist das ja meine Osterbotschaft - Jetzt habe ich doch ein Thema gefunden.
Eine Botschaft für Sie meine verehrten Leser und Leserinnen.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes, erholsames und friedvolles Osterfest.
Genießen Sie diese Feiertage die Osterferien und den Frühling. β€‹β€‹πŸ’«β€‹β€‹

Lieben Dank für Ihre Besuche, das Vertrauen und die vielen schönen Stunden. πŸ’›β€‹



Alles Liebe und Gute in diesen österlichen Tagen.


Ihre Christa Maul


Einladung: Wann waren Sie das letzte mal zur hnc® Behandlung? Ein Update im Frühling ist sehr wertvoll. Der April bringt Bewegung in die Welt. Bringen Sie auch Bewegung und eine Neuordnung in Ihren Körper.
Buchen Sie gerne ihren Termin, Ich freue mich.

β€‹πŸ¦΅β€‹Wer noch nicht beim Fußcoaching hier war, darf sich gespannt an einen Fußabdruck wagen. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf ihr Fußprofil werfen, diesen interpretieren und nach bestmöglichen Lösungen Ausschau halten. Ich berate Sie gerne.
Informieren Sie auch gerne Freunde und Bekannte, es ist immer wieder interessant mehr über unsere Füße zu erfahren. β€‹β€‹πŸ¦΅β€‹

Ich möchte einladen zum Autogenen Training 2.0
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